Söder, Seehofer und Dobrindt - Taktiker der Macht.

Kurzsichtigkeit und Geschichtsvergessenheit (fehlendes Geschichtsbewußtsein) der Verantwortlichen.

Söder, Seehofer und Dobrindt - Taktiker der Macht.

Beitragvon -sd- » 16.06.2018, 19:52

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Zusammenhalt statt Spaltung.

Bayerns SPD-Chefin Natascha Kohnen hat die CSU wegen deren Asylpolitik heftig attackiert
und ihr Populismus, Verantwortungslosigkeit, eine Spaltung der Gesellschaft und eine
Gefährdung Europas vorgeworfen. Die CSU betreibe ein "schmutziges, populistisches Spiel
für die vermeintlich schnelle Wählerstimme", kritisierte Kohnen am Samstag auf einem
Landesparteitag in Weiden.

In einer kämpferischen Rede erklärte Kohnen die bayerische Landtagswahl am 14. Oktober
zur Abstimmung nicht nur über den Zusammenhalt in Bayern, sondern auch über die Zukunft
Europas: Die CSU wolle Grenzen und Schlagbäume hochziehen, zum Schaden Bayerns, der
heimischen Wirtschaft und der Menschen. "Das ist nicht mein Bayern, das ist nicht unser
Bayern", betonte Kohnen. Die SPD stehe anders als die CSU zu einem geeinten Europa und
zur Freizügigkeit, "die werden wir niemals aufgeben".

Kohnen, die auch stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende ist, warf Ministerpräsident
Markus Söder, Bundesinnenminister Horst Seehofer und CSU-Landesgruppenchef Alexander
Dobrindt vor, aus egoistischen Motiven alles aufs Spiel zu setzen, um die Koalition zu
sprengen. Dabei setze die CSU auch die historische Errungenschaft der Europäischen
Union aufs Spiel.

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