Gisela Stange, Berlin.

Gisela Stange, Berlin.

Beitragvon -sd- » 16.06.2015, 23:17

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Gisela Stange, Berlin:
http://www.gisela-stange.de/taetigkeiten.html



Ehrenamtliche Tätigkeiten und Mitgliedschaften

Gewerkschaften
1945: FDGB. Nach der politischen Teilung Berlins UGO.
01.09.1951: DAG-Mitglied.
1952 -1962: Gründung der Fachgruppen Erzieher, Sozialarbeiter, Frauen mit Vorsitz.
1969: Mitglied der Tarifkommission Öffentlicher Dienst.
27.08.1974: DAG-Bildungsstätte Walsrode, Dozentin für Frauenarbeit.
1974 -1979: Mitglied im Landesverbandsvorstand Geschäftsführenden Vorstand DAG Berlin.
1974 -1983: Vorsitzende des Landesfrauenausschuß DAG Berlin.
04.03.1976: Gründungsmitglied des Bildungswerks der DAG, Landesverband Berlin.
1978 - 1983: stellv. Vorsitzende des DAG-Bundesfrauenausschuß.
1989: DAG-Seniorenbildung.

Verbände
10.02.1951: Arbeiterwohlfahrt (AW) der Stadt Berlin, Bezirk Neukölln: Kassiererin, Jugendarbeit.
1962 -1970: AW. Abt. Vors., Kreis- und Landesdelegierte in Schöneberg, Senioren und Jugend.
1960 -1970: PRO FAMILIA Vorstandsmitglied, Aufbau der Beratungsstellen in Berlin.
1967 -1968: FICE (Internationale Gesellschaft für Heimerziehung, UNESCO),
Vizepräsidentin Sektion der Bundesrepublik D. Anschluß an den DPWV Frankfurt/Main bis 1977.
25.08.1970: Landesverkehrswacht (LVW) Beratung, Modelle zur Verkehrssicherheitserziehung.
1970-1977: In mehreren Gremien der DVW und des DVR zur Verkehrserziehung und -Beratung.

Partei
20.02.1955: SPD-Kassiererin, Vors. der AG SPD Frauen in Schbg. danach Steglitz, LV-Delegierte.
25.05.1994: Gründungsmitglied SPD AG 60 und Steglitz, stellv. Vors., Landesdelegierte.
06.07.1994: Gründungsmitglied SPD AG 60+ Landesverband. LV-Beisitzerin.

Ausschüsse und Beiräte
1961-1967: Bürgerdeputierte des Ges. Ausschuß beim BA. Schöneberg.
1965: Jugendschöffin beim Landgericht Berlin, 13. Große Strafkammer.
1969: Mitglied im Gesundheitspolitischen Beirat des Landes Berlin.
1977: Gründerin der Landesarbeitsgemeinschaft Verkehrssicherheitsberatung Sen VuB.
10.07.79: Mitbegründerin des Berliner Landesfrauenrats als DAG-Vertreterin.
Seit 1981: Widerspruchsbeiratsmitglied beim BA. Steglitz Abt. Sozialwesen für DAG/Verdi.
1982-1999: Beiratsmitglied Fürsorgestelle für Kriegsopfer+ Hinterbliebene, DAG.
Seit 1982: Gemeinde-Partnerschaft Berlin- Ladismith, Südafrika.
Seit 1983: Verwaltungsbeiratsmitglied der Eigentümergemeinschaft Lankwitz.
1999-2002: Mitglied im WEIBERRAT STEGLITZ an Stelle eines Bezirks – Frauenrats.

Projekte nach der Pensionierung
1989-1990: Wegetraining zur Verkehrssicherheit für die Lebenshilfe für Behinderte, Hannover.
1990-1999: Verkehrssicherheitsberatung der Polizei + VS Verbände in Brandenburg.
1993: Wegeplanung und Spielplatzberatung für Kinderschutzbund Senftenberg.
1995-2000: Nachkommenssuche in Brandenburg für Australien-Auswanderer.
1997: Luftschutzbunkerleben im Krieg. Zeitzeugenbörse.
1999: Unser Jahrhundert. Fernsehsendung ZDF.
1999: Unser Jahrhundert. "Unter dem Gras darüber." Hessischer Rundfunk und Hörbuch.
1999-2000: BIS: "Ein Leben lang lernen - Senioren ans Netz." Computer und Bildtelefon.
16.11.2000: Computerclub 'Silbermedia'.
2001-2003: Materialsammlung und Entwürfe zur Reihe 'Nur eine Berlinerin' in vier Teilen.
2002: Intensivierung der Partnerschaft Lankwitz - Ladismith, Südafrika.
Seit 2003: E-mail- Schulpartnerschaftsvermittlung Ladismith – Berlin-Wilmersdorf.
Seit 2003: Europaprojekt 'Persönliche town-stories'.

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Freundlicherweise mitgeteilt von Hans-Dieter Zemke, Kornwestheim.


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Die Autorin Gisela Stange, geboren 1929 in Berlin, beschreibt in der Reihe 'Nur eine Berlinerin'
ihre Lebenserinnerungen und Erfahrungen von 1929 bis 2004:
http://www.gisela-stange.de/index.html

Band 3: 'NEUES LEBEN WÄCHST AUS DEN RUINEN' 1945 – 1989. ISBN 3-8334-2096-0

In ihrem Rückblick auf die Nachkriegszeit in Berlin verknüpft Gisela Stange ihren beruflichen
Werdegang mit zeitgeschichtlichen Skizzen, vornehmlich der Sozialpolitik im geteilten Berlin.
Es entfaltet sich ein lesenswertes Panorama der sozialen Probleme der Stadt, des Alltags unter
der Blockade Ende der 40er Jahre, des 17.Juni 1953 und des Mauerbaus 1961.

Als engagierte Gewerkschafterin der DAG beschreibt sie den Wiederaufbau der Gewerkschaften
und die Arbeitsbedingungen nach dem Kriegsende. Vielfältiges ehrenamtliches Engagement in
Sozialen Verbänden und kommunalpolitischen Gremien wird neben der beruflichen Tätigkeit
beim Senator für Jugend und Sport und der Senatsverwaltung für Verkehr und Betriebe sichtbar.
Berufsbegleitend erwirbt sie die Staatsexamen als Heimerzieherin, Sozialarbeiterin, und mit
49 Jahren schließt sie 1978 an der Freien Universität Berlin ihr Studium als Diplompädagogin
mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung ab. Im Mai 1989 geht sie in den Ruhestand.

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